Geocaching

Eines meiner Hobbies, die ich leider auch immer weniger ausübe, ist Geocaching. Hierbei handelt es sich um eine „elektronische Schnitzeljagd“.

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Beim Geocaching sucht man über Koordinaten wasserdichte Behälter irgendwo in der freien Natur. In diesen befindet sich zumindest ein Logbuch, in dem man seinen Fund dokumentiert, was man später auch auf der Geocache-Website nachholt. Danach wird der Behälter für weitere Geocacher wieder an derselben Stelle versteckt.

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Es gibt verschiedene Behälter Grössen. Micro ist der kleinste und etwa so gross, wie das oberste Glied eines Fingers. Danch folgen Behälter in der Grösse einer Filmdose. Von da an gibt es keine festen Grössen mehr. Je grösser das Versteck, desto grösser kann der Behälter sein.

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Die Koordinaten werden mittels Navigationsgerät gesucht, vor Ort wird dann das Versteck gesucht. Dieses sollte so gut sein, dass zufällig vorbeilaufende Personen ohne Bezug zum Geocaching (sogenannt Muggel) diesen nicht finden.

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Entsprechend vorsichtig sollte auch beim „bergen“ des Behälters vorgegangen werden, damit Muggel, die den Fund beobachten, diesen nicht stehlen oder zerstören.

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