Sport

Ich legte nie besonderen Wert auf Sport. Und war ich dabei, verlor ich schnell wieder die Lust. Wirklich dabei geblieben bin ich nie, dafür wagte ich manchmal mehrere Versuche.

Angefangenen habe ich in meiuner Zeit auf dem Heiligenhauser Gymnasium. Meine Schwester spielte Volleyball, Ihr Freund spielte Volleyball, also probierte ich es auch einmal. Machte soweit auch Spass, aber mir fehlte der Reiz.

Ein paar Jahre später begann ich mit Shotokan Karate. Auch das machte mir Spass, so dass ich ein paar Jahre dabei blieb. paralle fing ich mit Taekwon Do an. Dann kam das eigene Auto, damit die Freundinnen. Und schon waren Karate und Taekwon Do zweitrangig und wurden aufgegeben.

Einige Jahre spärter brachte mich ein Freund auf Wing Tsun. Die Schule machte allerdings schon nach etwa einem Jahr pleite und mit der Velberter WT-Schule konnte ich mich nicht anfreunden.

Nach einigen Jahren mehr begann ich wieder mit Shotokan Karate. Von dort aus schnupperte ich über verschiedene Lehrgänge in die Selbstverteidigung. In meinem Verein stand man dem aber eher ablehnend gegenüber. So suchte ich nach Selbstverteidigung und gab Karate wieder auf.

Ich fand die Selbstverteidigung in Karav Maga. Von dem einen oder anderen kleinen Durchhänger abgesehen, bin ich hier dabei geblieben.

Als Ausgleich fing ich etwas 2,5 Jahre nach Krav Maga – etwas halbherzig – auch wieder mit Karate an.

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