Fit X in Ratingen


Da ich beim modern Arnis nicht wirklich ins schwitzen kam, aber meine Beine wieder normal benutzen konnte (Junge, hatte ich nach den 5 Minuten Stepper beim letzten Mal für 2 Tage einen abartig starken Muskelkater), hatte ich mich mit Pia fürs Fitnessstudio verabredet.

Sie kam etwas später als ich, danach ging es ans umziehen und Getränke zapfen (Waldmeister kann ich echt empfehlen).

Es wurde ein relativ kurzes, aber für mich doch schweisstreibendes Training. Zuerst 30 Minuten Fahrrad fahren (Liegerad und lesen auf dem Kindle funktionieren super zusammen und die Zeit geht auch schnell rum), danach 15 Minuten etwas schneller gehen auf dem Laufband, beginnend mit 10% Steigung, die ich dann in den 15 Minuten nach und nach zurück schraubte.

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Modern Arnis bei Martin


Heute die zweite Trainingseinheit „Modern Arnis“. In der Zwischenzeit hatte ich mit zum üben meine eigenen Stöcke bestellt. Zum aufwärmen wirbelten wir etwas die Stöcke, um die Handgelenke zu lösen („wir machen kein Modern Arnis um zu schwitzen“, eine sehr sympathische Grundeinstellung 😉 ).

Danach ging es an den „double Sinawali“, nachdem wir ja letztens den „single Sinawali“ gelernt hatten. Sinawali ist eine fliessende Abfolge von Stockschläge, bei den der eine schlägt und der ander abwehrt.

Danach führten wir mit Stock Schläge gegen alle 12 Angriffspunkte des Körpers aus, danach dieselben Schläge mit Abwehr und abschliessend dieselben Schläge mit Abwehr und Entwaffnung.

Draussen unterhielt ich mich noch kurz mit Martin über den Sinn und Unsinn von Kondition im Kampfsport. Dann mussten wir aber beide weg, da unsere Frauen auf uns warteten.

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Probetraining bei FitX


Nachdem Pia immer wieder über Rückenschmerzen klagte und ich noch das eine oder andere Kilo zuviel auf die Waage bringe, hatten wir überlegt, uns mal ein Fitnessstudio anzusehen. Für Anfang bis Mitte nächsten Jahres ist ein. FitX in Heiligenhaus geplant. Also was lag näher, als ein FitX auszuprobieren.

Einen Termin hatten wir bereits vereinbart, gestern war es dann soweit. Die beiden Trainer, die uns betreuten waren absolut routiniert. Zuerst schickten sie uns für 5 Minuten auf einen Crosstrainer zum warmmachen.  Das war für lange Zeit meine letzte Begegnung mit diesem Teufelsgerät. nach 30 Sekunden spürte ich meine Oberschenkel Muskulatur. nach 1,5 Minuten fing sie an zu brennen, nach 2 Minuten überlegte ich krampfhaft, wie ich bei den 5 Minuten bescheissen  kann und nach 2,5 Minuten zählte ich die Sekunden rückwärts, weil bescheissen nicht ging, Pia stand auf dem Crosstrainer neben mir und hatte auch 5 Minuten. Als die 5 Minuten um waren und ich von diesem „Ding“ runter war, konnte ich kaum noch stehen oder gehen.

Danach gingen die Trainer mit uns rum, zeigten uns anhand eines für uns erstellten Trainingsplans die Geräte und die Übungen, die wir daran ausführen sollten. Sie machten alle Übungen vor, fragten immer wieder, ob alles okay sei. Insgesamt fühlte ich mich gut aufgehoben. Nach einem kurzem Gespräch fuhren wir nach Hause, meldeten uns online an, erledigten noch ein paar Sachen und holten dann unsere Karte und unser „Starterpaket“ im Studio ab.

Und heute habe ich einen weltrekordverdächtigen Muskelkater in beiden Oberschenkeln von 5 (!) Minuten Crosstrainer…

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Waffen für die Verteidigung – echter Schutz oder eher nicht?


Gestern habe ich einen Bericht darüber gesehen, dass die Anzahl der kleinen Waffenscheine in Deutschland sprunghaft gestiegen ist. Kleine Waffenscheine können von volljährigen Personen ohne Vorstrafen beantragt werden und berechtigen zum bei sich tragen von Schreckschusswaffen, die unter anderem auch Gas- und Pfeffermunition verschiessen können. Parallel wurde darauf hingewiesen, dass es auch – inzwischen sogar in Drogeriemärkten – Pfefferspray gebe, mit dem man sich verteidigen könne.

Da stellt sich mir die Frage, inwieweit sich jemand mit einer Gaspistole verteidigen kann, der noch nie Berührung mit Waffen oder Selbstverteidigung hatte. Es ist keinerlei Prüfung oder Einweisung notwendig, um sich eine solche Waffe zuzulegen. Weiss der Benutzer tatsächlich etwas über die Reichweite der Schusswaffe? Über die Wirkung der verwendeten Munition? Bekommt er es wirklich fertig, im Fall der Fälle abzudrücken? Weiss er, dass diese Waffe – aus kurzer Entfernung abgefeuert – schwere Verletzungen herbeiführen kann? Oder dass die Wirkung bei starkem Wind auf eine gewisse Entfernung einfach verpufft. Gleiches gilt für den Einsatz von Pfefferspray.

Oder Schlagstöcke und ähnliches zur Selbstverteidigung. Ist man den Umgang nicht gewohnt und weiss man nicht genau wie man diese hält und benutzt, kann ein halbherziger Schlag eher zur Lachnummer, als zu einer wirklichen Verteidigung werden.

Und – das darf man keinesfalls unterschätzen – eine Waffe, die nur halbherzig benutzt wird, kann vom Angreifer auch gegen einen selber benutzt werden. Wenn ich vorstelle, wie jemand halbherzig mit einem Schlagstock zuschlägt, direkt darauf auf die Nase bekommt und dann seinen Schlagstock an den Angreifer verliert…

Eine Aussage im gestriger Beitrag sollte zu denken geben, hier wurde ein junger Mann interviewt: „ich wurde von mehreren Personen zusammen geschlagen, da hätte mir auch eine Schreckschusswaffe nicht geholfen“. Aber was wäre passiert, wenn er eine gezogen und dann an die Angreifer verloren hätte?

Heutzutage wird man in den Rücken getreten und wenn man zu Boden geht, treten die Angreifer in den Körper oder auch mit brutaler Gewalt auf den Kopf. Wird die Aggression gesteigert, wenn man nun vielleicht eine Waffe zieht und der Angreifer diese in die Hände bekommt? Setzt dieser sie nun bedenkenlos gegen einen selber ein? Ein aufgesetzter Schuss mit einer Schreckschusswaffe auf den Kopf kann tödlich sein. Mehrere Schläge mit einem Metallschlagstock auf den Kopf ebenso.

Waffen die zu Selbstverteidigungszwecken verkauft werden, erzeugen eine falsche Sicherheit. Eine Schusswaffe, die gegriffen wird, kann nicht mehr (Revolver) bzw. nur einmal (halbautomatische Pistole) schiessen. Und das ohne jede Gafahr für die Person, die die Waffe greift. Lediglich bei der halbautomatischen Pistole muss man für den ersten Schuss aus der Schusslinie kommen*. Wenn man sich nun auf die Pistole verlässt, diese aber nicht den gewünschte Zweck erfüllt, man dann auch noch entwaffnet wird und die Waffe auf einen selber gerichtet wird, was dann? Was ist Plan B?

Ausserdem muss man noich im Hinterkopf behalten, dass viele Waffen nach dem deutschen Waffengesetz verboten sind. So sind diverse Messer, wie Springmesser und Butterflymesser oder Teleskopschlagstöcke in Deutschland nicht zulässig. Ebenso ist das bei sich tragen einer Schreckschusswaffe nur in Verbindung mit einem kleinen Waffenschein zulässig und dies auch nicht auf öffentlichen Veranstaltungen.

Natürlich ist es einfacher, sich für 10 -250 Euro** ein Selbstverteidigungswerkzeug zu kaufen, als sich über Jahre sportlich zu betätigen, aber die Gefahr, dass das nach hinten losgeht ist extrem gross, insbesondere, wenn man nicht bereit ist, seine Waffe kompromisslos und hemmungslos einzustzen.

Eine Waffe ist nur so gut, wie die Person, die sie bedient.

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*  –  im Training selber ausprobiert. Hält man einen Revolver fest, kann der Waffenbediener nicht mehr abdrücken. Durch das abdrücken wird die Trommel weiter gedreht, der Hahn gespannt und beim durchdrücken der Schuss ausgelöst. Hält man den Revolver fest, kann sich die Trommel nicht mehr drehen, der Hahn nicht mehr spannen und es kann sich kein Schuss lösen. Die Kraft, die der Bediener am Abzug aufwendet reicht nicht, um die Kraft der haltenden Hand zu überwinden.
Bei der Halbautomatik befindet sich in der Regel schon eine Patrone in der Waffe. Drückt man den Abzug durch, löst sich der Schuss. Durch die Explosion wird der Schlitten der Waffe nach hinten gedrückt und katapultiert die leere Patronenhülse aus der Waffe und lädt eine neu Patrone nach. Hält man die Waffe fest, kann sich der erste Schuss lösen. Allerdings kann sich der Schlitten nicht bewegen. Die leere Patrone verbleibt in der Waffe, eine neue Patrone kann nicht nachgeladen werden. Somit ist kein weiterer Schuss möglich. Selbst wenn man die Waffe jetzt loslässt, muss der Bediener diese erst manuell nachladen. Während des Schusses tritt übrigens keine Hitze am äusseren Gehäuse der Waffe auf. Man verbrennt sich also nicht.

**  –  Pfefferspray ist schon für unter 10 Euro zu haben, Teleskopschlagstöcke bekommt man ab etwa 20-30 Euro, (zugelassene) Elektroshocker – die allesamt nahezu wirkungslos sind – bekommt man ab 60-80 Euro (Personen die nach deren Einsatz zuckend zu Boden fallen gibt es nur im Fernsehen) und wirkungsvolle Schreckschusswaffen (z.B. 8 oder 9 mm) bekommt man ab etwa 120 Euro.

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Modern Arnis Probetraining


Zum „reinschnuppern“ habe ich heute „Modern Arnis“ in Velbert besucht. Neben Martin, der uns trainierte und seiner Frau waren noch Holger (Fussballer), Oliver (Hapkido) und ich zu unserem ersten Training da.
Nach einem sehr kurzen lockern der Handgelenke (aufwärmen in der üblichen Form gibt es nicht) ging es direkt an die Stöcke. Wir trainierten die ersten Schläge mit Abwehr mit Doppelstock und Einzelstock, inkl. fixieren und Gegenangriff.

Nun trainiere ich ja nicht zum ersten Mal Kampfsport, aber hier ist alles anders. Ich kam mir vor wie bei meiner ersten Karate Stunde mit 15, ich kann nichts und jede Bewegung musste mühsam einstudiert werden.

Martin gab uns dann einen Ausblick, was es noch alles in Modern Arnis gibt, z.B. Hebeltechniken, Schläge, …
Insgesamt ist Modern Arnis eine gute Sache, die durchaus den Horizont erweitert. Ich werde auf jjeden Fall weitere Trainings besuchen, allerdings werde ich auch versuchen, mich im Schwerpunkt auf die Stocktechniken zu beschränken, damit nicht andere Techniken mit denen des Krav Maga verwaschen. Nächsten Dienstag ist es dann also wieder soweit.

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was unterscheidet „Elite Krav Maga“ von anderen Sportarten



Was unterscheidet Selbstverteidigung wie „Elite Krav Maga“ von anderen Kampfsportarten oder Kampfkünsten wie z.B. Karate, Taekwon Do, Kung Fu, Wing Tsun, etc. Nun, da gibt es schon einige Punkte, die auf keinen Fall zu vernachlässigen sind:

1.) Tradition
Kampfsportarten wie Karate oder Taekwon Do unterliegen einer – teilweise jahrhundertealten – Tradition. Ein Grossmeister hat diese Kampfsportart vor ewiger Zeit aus einem Land mitgebracht. Seitdem wird diese Sportart nahezu unverändert trainiert. Das macht sie keinesfalls zu einer schlechten Sportart. Ganz im Gegenteil ist es eine tolle Sache zu trainieren, wie schon viele Generationen vor einem, abgesehen von kleinen Anpassungen, die meistens allerdings der Gesundheit oder einer einfacheren Ausführbarkeit geschuldet sind. Aber meiner Meinung nach eignet sie sich dadurch nur eingeschränkt zur Selbstverteidigung, weil sie sich nicht an geänderte Situationen und Szenarien anpasst. Vor hundert Jahren waren die Angreifer, deren Waffen und deren Gewaltbereitschaft eine andere als vor 50 Jahren oder vor 20 Jahren. Diese Systeme sind nahezu statisch und basieren auf Bedrohungen, die heute nicht mehr realistisch sind.

2.) Verband
Ist eine Kampfsportschule in einem Verband organisiert, ist das grundsätzlich eine gute Sache. Dies stellt sicher, dass man innerhalb von Deutschland beliebig umziehen kann. Findet man dort eine Schule, die dem gleichen Verband angehört, kann man hier weiter trainieren, weil das Grundgerüst (Techniken, Prüfungen, Anerkennung abgelegter Prüfungen) überall gleich ist und man an Ort B dort weiter trainieren kann, wo man an Ort A aufgehört hat und nicht von vorne beginnen muss. Hier gibt es eine Person oder eine Personengruppe an der Spitze. Hier hat sich irgendwann einmal jemand Gedanken darüber gemacht, welche Techniken wie ausgeführt werden. Nach diesen Techniken müssen alle angeschlossenen Schulen unterrichten um den einheitlichen Standard beizubehalten. Sollte sich eine Technik als nicht praktikabel erweisen, muss sie trotzdem gelehrt werden Eine Änderung ist nur sehr langwierig und schwierig, meist gar nicht zu erreichen. Und sollte sie geändert werden, muss sich das durch alle Instanzen (Verbände, Landesverbände, Schulen) bis nach unten durchsetzen und und zu allen Trainern durchsickern. Das ist ein sehr zeitintensiver Prozess und meines Wissen die absolute Ausnahme. Gerade wenn dem Verband eine einzelne Person vorsteht, stehen hier echte Interessen an Selbstverteidigung einem gewissen Stolz auf die eigene Technik entgegen. Dies gilt auch für die Grosszahl aller Krav Maga Schulen. Auch sie sind in einem Verband organisiert, um eine grössere Reichweite zu erzielen.

Anders ist hier Elite Krav Maga. Der Gründer dieses Systems hat selber eine KM Instructor Ausbildung. Danach hat er Techniken hinterfragt, getestet, unpraktische und unwirksame Techniken ersetzt oder einfach aussortiert. Später hat er regelmässig in Israel, dem Herkunftsland von Krav Maga, bei verschiedenen Grossmeistern trainiert und auf Grundlage dieser Erfahrungen weiter seine Techniken hinterfragt und geändert. Hier steht kein falscher Stolz einer wirksamen Technik im Weg. Hier wird flexibel auf geänderte Szenarien reagiert.

Elite Krav Maga ist kein Kampfsport, Elite Krav Maga ist Selbstverteidigung. Und so wie sich die Welt draussen verändert, so muss sich wirkungsvolle Selbstverteidigung verändern.

Als Kind wurde gekämpft, bis jemand zu Boden ging. Dann war es vorbei. Heute fängt es dann erst richtig an. Folglich musste eine praxisnahe Selbstverteidigung in der Vergangenheit nie auf Bodenkampf ausgerichtet sein,  heute muss Bodenkampf ein elementarer Bestandteil der Selbstverteidigung sein. Ich kenne aktuell keinen Verband und keinen traditionellen Kampfsport, der im Rahmen der Selbstverteidigung flexibel und schnell reagieren kann, ausser es besteht eine separate „Abteilung“ für Selbstverteidigung, losgelöst vom Verband und der Traditon, in der SV separat trainiert wird (beispielsweise „Karate unlimited“ im „Ruhr Dojo Essen“, meiner Wurzel der Selbstverteidigung).

Veröffentlicht unter 02 - Elite Krav Maga, 03 - sonst. Kampfsport | Hinterlasse einen Kommentar

Kundenservice? Ist auch nicht mehr das, was er einmal war ;-)

Einigen ist bekannt, nach meiner Ausbildung und der Bundeswehr war ich nur kurz in der Technik und bin dann in den Kundenservice gewechselt. Das erste was ich dort bekommen habe waren Schulungen zum richtigen Umgang mit Kunden (ja, da gibt es ohne Ende Schulungen zu). Und eine der ersten Sachen die ich gelernt habe war: „der Kunde MUSS gar nichts!“

Stimmt, der Kunde ist der Kunde, der kauft bei uns, der bezahlt unser Gehalt und der muss wirklich gar nichts. Man kann ihn bitten etwas zu tun. Aber mir stellen sich jedesmal die Nackenhaare auf wenn mir jemand sagt „da müssen sie…“.

Aktuell hängt eines meiner Pakete bei DHL fest. Sendungstatus seit dem 31.03.2017 – „Sendung wurde im Ziel Paketzentrum bearbeitet“. Also habe ich letzte Woche mit einer (nach ihrer Stimmer reichlich unmotivierten) DHL-Mitarbeiterin gesprochen. „Da muss ich eine Laufzeitbeschwerde machen“. Dann fragte sie meine Telefonnummer und meine Mailadresse ab…und dann habe ich nichts mehr davon gehört.

Heute dann der zweite Versuch bei einer anderen Mitarbeiterin: „Da müssen sie den Absender kontaktieren, der muss sich bei uns beschweren, dann können wir das prüfen.“

Liebes DHL Team. abgesehen davon, dass euren Kundenberatern, die sich unter dem Menüpunkt „Reklamation“ melden etwas mehr Empathie, Freundlichkeit und Ausbildung gut stehen würden, würde mich ganz persönlich interessieren, warum nur ein Absender euch mitteilen darf, dass ihr euch um eine verschlampte Sendung kümmern sollt, nicht aber der Empfänger?
Wenn mein Auto abgeschleppt wurde kann doch auch ich nachfragen wo ich es abholen darf und muss mich dazu nicht an Opel wenden 😉

Veröffentlicht unter 10 - Sonstiges | Hinterlasse einen Kommentar

über den Tellerrand schauen…


Das Wochenende habe ich dazu genutzt, mal etwas in andere Richtungen zu „schnuppern“. Aktuell hat Krav Maga ja Osterpause, da bietet sich das regelrecht an.

So bin ich einerseits bei Facebook auf die Seite von jemandem gestossen, der in Velbert „Modern Arnis“ zum „Schnäppchenpreis“ unterrichtet. Modern Arnis ist ein philipinischer Sport mit zwei Stöcken (ähnlich Escrima), der dann um Selbstverteidigungstechniken ergänzt wurde (die ich jetzt nicht so interessant finden würde, zumal der Trainer schon meinte „wenn du Krav Maga machst weiss ich nicht, ob ich dir da noch was zeigen kann“. Doch, auf jeden Fall die Stockgeschichte 😉 ), aber anschauen lohnt bestimmt.

Nachdem Pia ja schon lange klagt, dass sie Rückenschmerzen hat und dringend etwas Sport treiben muss, sie sich aber für Krav Maga nicht begeistern kann, sah die Grobplanung vor, dass wir uns in Heiligenhaus bei FitX anmelden. Dieses sollte nämlich Ende 2017 eröffnen. Leider ist die Eröffnung inzwischen auf April 2018 gerutscht.
Da ich bei einem FitX Gewinnspiel allerdings ein Badehandtuch gewonnen habe, das ich im Studio in Ratingen-West selber (und persönlich 🙂 ) abholen musste, haben wir hier direkt einen Termin für ein Probetraining am nächsten Samstag ausgemacht. Wenn es und gefällt, melden wir uns an und werden dann mindestens zweimal in der Woche zusammen dorthin fahren. Und nach etwa einem Jahr, können wir dann unkompliziert nach Heiligenhaus wechseln…

Veröffentlicht unter 04 - Modern Arnis, 07 - sonstiger Sport | Hinterlasse einen Kommentar

bisschen Werbung – Protein Riegel

Ich bin dazu übergegangen, nach dem Training einen Eiweiss Shake zu trinken, statt noch grossartig etwas zu essen. Aber irgendwie war es nicht nach jedem Training so toll, sich einen halben Liter Milch in den Hals zu kippen. Alternativ hatte ich einmal verschiedene Eiweiss/Protein Riegel gekauft. Durch die Bank weg schmeckten alle wie mit Schokolade überzogene Presspappe *schauder*

Ein Arbeitskollege brachte mich bei Eiweisspulver einmal auf die Firma Multipower. Das Zeug schmeckte nicht nach Eiweis, sondern tatsächlich wie wie Milch mit Geschmack. Also wagte ich den Versuch auch einmal mit den Multipower Protein Riegeln. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht. Der Riegel enthält 53% Eiweis und schmeckt süss ohne den Presspappe Geschmack. Die Konsistenz ist wie bei anderen Riegeln, eine Mischung aus Caramel und frisch angerührtem Gips, die Schokolade ist sehr dünn aufgetragen. Insgesamt von mir eine Kaufempfehlung 🙂

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Krav Maga bei Haydar

Heute war wieder Krav Maga bei Haydar. Direkt am Anfang teilte er uns mit, der er eine Erkältung habe und nicht mittrainieren würde. Im Klartext heisst das für uns, dass das Training anstrengender wird, da er ja entspannt daneben steht und uns quälen kann 😉

Aufgewärmt wurde mit „fangen“ in nur einer Hälfte der Halle, zuerst normal, dann auf einem Bein, dann auf allen Vieren und dann rückwärts auf allen Vieren. Dazu der Mix aus Liegestütz, Situps und Kniebeugen.

Das Training begann mit einfachen Tritt-/Schlag Kombinationen gegen die Handpratzen. Danach ging es ans Bodentraining. Abwehr von Schlägen von oben, von würgen von oben und von Schwitzkasten am Boden. Das ganze dann unter Stress mit 3 Personen. Der Verteidiger schlägt gegen die Handpratzen, geht irgendwann zu Boden und wird von der dritten Person geschlagen, gewürgt oder in den Schwitzkasten genommen.

Ausgeehnt hat uns Verena, für unser traditionelles „Boden verhauen“ war leider keine Zeit mehr.

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Krav Maga bei Haydar

Langsam komme ich wieder rein 😉 Aufwärmen hat Ahmet mit dem Stepper gemacht, danach dehnen.

Dann ging es an die Handpratzen. Diverse Schlagkombinationen aus geraden Schlägen, Haken und Aufwärtshaken, nach Ansage des Partners. Danach Tritte zum Kopf (gegen die Handpratze) zum dehnen. Danach clinchen in Verbindung mit Kniestössen und wechseln des clinchenden. So setzte sich das dann fort.

Zum Abschluss wurden dann seitliche Tritte zu Kopf und Körper trainiert, mit entsprechender Abwehr und Konter. Und dann war auch unsere Zeit schon wieder vorbei.

Ahmet dehnte dann noch aus und gemäss unserer Tradition wurde wieder der Hallenboden „verhauen“ 😉

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Kinder Krav Maga bei Haydar

Heute habe ich eine Freundin mit ihrem Sohn zum Kinder Krav Maga begleitet, da der Kleine sich das einmal ansehen wollte. Entsprechend habe ich dem Training zugeschaut.

Aufgewärmt wurde mit fangen, danach wurde sich in zwei Gruppen geteilt und gegeneinander gespielt. Laufen, auf einem Bein hüpfen, robben, … immer die beiden Gruppen gegeneinander.

Danach wurden mit der grossen Pratze Kombinationen trainiert, treten vom Boden, treten im Stand, gefolgt von schlagen. Dann wurden alle Techniken gegen würgen (von vorne, von vorne mit schieben, von der Seite, von hinten, Schwitzkasten, …) trainiert. Und dann war die Zeit auch schon wieder um.

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Axt Amoklauf am Hauptbahnhof in Düsseldorf

Ich möchte mit Blick auf den gestrigen Amoklauf am Düsseldorfer Hauptbahnhof, bei dem ein Mann mit einer Axt (!) mehrere Personen verletzt hat, noch einmal an zwei vorhergehende Beiträge erinnern.

1.) Aufmerksamkeit
Behaltet eure Umgebung im Auge, was passiert um euch herum? Es ist eher unwahrscheinlich, dass jemand mit einer Axt auf einem belebten Bahnhof herumläuft, auf Leute einschlägt und um ihn herum keine Unruhe entsteht. Habt immer ein Auge und ein Ohr auf eure Umgebung. Und wenn sich dort etwas ändert, schaut euch einfach mal um. Wie ihr seht, kann das vor schweren Verletzungen retten.

2.) Abwehr von Waffen
Hier muss noch einmal die Frage an die Verfechter von „wir lehren keine Verteidigung gegen Waffen und alle anderen sollen bitte mit diesem Wahnsinn aufhören“ stellen. Bitte sagt ihr mir, wie eure Schüler sich eurer Meinung nach in einem solchen Fall verhalten sollen. Insbesondere wenn sie mit mehreren Personen unterwegs sind und Flucht keine Option ist. Ist es nicht mehr als leichtsinnig – sogar fahrlässig -, ihnen nicht mal eine Option zu bieten, sondern sie vollkommen unvorbereitet zu lassen?

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Selbstverteidigung – Berührungsängste?

In der letzten Zeit habe ich – auch auf Facebook – von mehreren Personen gehört oder gelesen, dass sie sich durchaus für Selbstverteidigung interessieren. Allerdings bleibt es beim Interesse. Warum?

Aus meiner Anfangszeit kann ich das im Rahmen nachvollziehen. Man ist vielleicht körperlich eher klein, dünn oder dick. Deswegen traut man sich nicht, zu einem Kampfsport zu gehen, wo sich vermutlich ausschliesslich Kampfsportler mit athletischem Körperbau tummeln, die nur auf jemanden zum verhauen warten, oder sich auch einfach nur über einen lustig machen.

Alternativ befürchtet man, einfach keinen Anschluss zu finden, da man ja neu zu einer bestehenden Gruppe dazu stösst.

Ich rede jetzt einmal von „Elite Krav Maga“ in Ratingen-Homberg (imBruhy Sport Fitnesscenter). Hier müsst ihr euch keine Sorgen machen. Alle Personen sind aufgeschlossen und freundlich gegenüber Interessenten. Ihr werdet freundlich aufgenommen, könnt ein paar mal kostenfrei und unverbindlich trainieren, bevor ihr euch in irgendeiner Form entscheidet, ob ihr dabei bleiben möchtet.
Auch bei uns gibt es kleine, grosse, dicke und dünne Personen und zwar männlich und weiblich. Niemand wird euch blöde anschauen oder gar verhauen. Als neue Interessenten werdet ihr natürlich auch entsprechend an die Materie „Selbstverteidigung“ herangeführt. Wir trainieren langsam und vorsichtig mit euch, niemandem wird etwas passieren. Jeder in unserer speziellen Anfängergruppe hat schliesslich einmal angefangen, kann sich an sein ungutes Gefühl und seine Bedenken erinnern.

Wenn ihr möchtet nehmt einfach mit mir Kontakt auf, ich beantworte eure Fragen, gerne begleite ich euch auch zum Training. Dann kommt ihr nicht alleine an, kennt zumindest mich und lernt dann auch die anderen kennen.

Also, worauf wartet ihr noch 😉

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Krav Maga bei Haydar

Nachdem das letzte Training verhältnissmässig entspannt war, ging es diesmal deulich mehr zur Sache. Das aufwärmen übernahm diesesmal Ahmet, mit sehr viel laufen 😉

Nach dem aufwärmen ging es an die grosse Pratze. Hier wurden diverse Kick-Kombinationen trainiert (Frontkicks, gemischt mit Rückwärtstritten, Sidekicks, Lowkicks, …) und diverse Schlagkombinationen (gerade Schläge gemischt mit Haken und Aufwärtshaken, …). Danach ging es an die Handpratzen. Hier gab es dann geschwungene Tritte, ergänzt durch gerade Schläge, Haken und Clinch mit Kniestössen. Das ganze in verschiedenen Ausführungen.

Als letzes folgte dann eine Abhärtung, Lowkicks zu den Aussen- und Innenseiten der Bein, sowie Schläge zum Körper, mit Schienenbeinschoner und FreeFight Handschuhen.

Ausdehnen übernahm Sedat, gefolgt vom traditionellen „auf den Boden einschlagen“ zur Abhärtung der Hände.

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Gedanken zur Selbstverteidigung – pro und contra Waffenabwehr

Ich beobachte es immer wieder bei Facebook, wo ich unter anderem auch meinen ehemaligen WT-Trainer aboniert habe. Der eine Kampfsport (auch Krav Maga) lehrt die Abwehr von Schuss- und Stichwaffen, der andere (hier auch WT) warnt eindringlich davor und bittet darum, diesen „Wahnsinn“ zu lassen und den Schülern keine falsche Sicherheit einzureden.

Die Frage ist jetzt, wer hat Recht und gibt es die „richtige Meinung“. Natürlich ist es unwahrscheinlich, nach Waffenabwehrtraining, unverletzt „mal eben“ ein Messer abzuwehren“. Unmöglich ist es, eine Pistole aus einer Distanz von mehreren Metern abzuwehren. Fatal ist es, eine Messerabwehr zu lehren, bei der im Trainings Szenario alles absolut unrealistisch ist.

Aber ist es sinnvoll, Trainierende komplett alleine zu lassen, wenn es um Waffenagriffe geht? Die tägliche Berichterstattung zeigt, diese Angriffe sind eher die Regel als die Ausnahme. Sollte man hier durch das Training nicht zumindest ein Verständnis und eine Grundlage schaffen, um auch auf solche Situationen vorbereitet zu sein? Die Grundaussage „Flucht bei Waffen“ ist sicher richtig, aber nicht immer umsetzbar. Mal ist einfach kein Fluchtweg vorhanden. Mal ist das erkennen der Waffe so plötzlich und der Angriff schon in der Ausführung, dass die Flucht lediglich dafür sorg, dass man das Messer statt in den Bauch in den Rücken bekommt.

Pistolenangriffe aus sicherer Entfernung sind nicht abzuwehren. Aber Bedrohungen, bei denen die Pistole nicht zum verletzen/töten eingesetzt werden soll, sondern der Meinung des Aggressors Nachdruck verleihen sollen und dies in direkter Nähe, damit kann man umgehen…wenn man es gelernt hat.

Die pauschale Aussage „Waffen kann man nicht abwehren, also trainieren wir das hier nicht“ gleicht einem „wenn du mit einer Waffe angegriffen wirst, musst du sterben“. Und das ist definitiv NICHT so.

Ein verantwortungsvolles Training nach dem Motto „wirst du mit einer Waffe angegriffen, lauf weg, kannst du nicht weglaufen, hast du hier Techniken, die vielleicht dein Leben retten“ sollte in der heutigen Zeit zwingend ins Selbstverteidigungstraining aufgenommen werden.

Wer dies kontert mit „man kann immer irgendwie weglaufen“, den bitte ich folgendes Szenario durchzuspielen. Man(n) ist mit Frau und zwei kleinen Kindern auf einem Sonntagsspaziergang, auf einem einsamen Feldweg begegnet man einen „Messerstecher“. Ist weglaufen und Frau und Kinder im Stich lassen wirklich die richtige Option. Ist der vollkommen unvorbereitete Versuch, sich einem Messerangriff zu stellen die richtige Option?

Vollkommen gegensätzlich zu den strikten Verfechtern von „das lehren der Abwehr von Waffenangriffen kommt Selbmord nahe“ plädiere ich an alle Schulenbetreiber:

  • geht auf die Gefahren ein
  • stellt klar, das Flucht immer besser als Kampf ist
  • gebt aber auch Werkzeuge an die Hand, mit denen eure Schüler versuchen können, sich aus einer solchen Situation zu befreien

Gerne lade ich euch hiermit zum Krav Maga Training in unserem Verein ein. Schaut euch das Waffentraining an, hört euch an, wie dieses Wissen vermittelt wird und entscheidet danach.

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Krav Maga bei Haydar

Nach fast 2 Monaten krank sein war ich dann gestern wieder beim ersten Training. Warmmachen mit diversen Übungen wie Hampelmann, etc. Im Anschluss „Schattenboxen“ mit Gymnastikhanteln.

Danach ging es an die grossen Pratzen. Diverse Fusstechniken wie Frotkick, Lowkick, Rückwärtstritt, geschwungene Tritte.

Es fogten Techniken zur Befreiung aus dem Schwitzkasten von vorne und beim greifen und ziehen der Haare von allen Seiten. Gefolgt von der Abwehr von Messerangriffen von oben und unten.

Zum Abschluss wurde wieder ausgedehnt und auf den Hallenbodeneingeschlagen, dann waren die 1,5 Stunden auch schon vorbei.

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Vorbereitung auf den Fall, der hoffentlich nie eintreten wird

Werbung in beinahe eigener Sache. Elite Krav Maga wird in Zukunft einen Lehrgang ausrichten, der sich mit dem richtigen Verhalten bei Terroranschlägen beschäftigt. Diese Lehrgänge erfordern kein Grundwissen in Krav Maga oder sonstigen Kampfkünsten, sind verbandsfrei und für jedermann gedacht.

Vor dem Hintergrund, das heutzutage jeder theoretisch in eine solche Situation kommen kann, beim Besuch eines Weihnachtsmarktes, eines Konzertes oder einfach nur beim spazieren gehen an einem belebten Ort, wird Haydar hier erklären, wie man sich in einer solchen Situation am besten verhält und entsprechend viel Praxis einfliessen lassen.

Elite Krav Maga Lehrgänge sind dafür bekannt, dass sie realitätsnah sind und man mit dem Gelernten etwas anfangen kann.

Es sind keine soften „du kannst 5 Menschen entwaffnen ohne die auch nur einen Fingernagel umzuknicken, denn wenn ich die ausgebildet habe bist du wie Gott“ pseudo Lehrgänge, die ein absolut falsches Verständnis von Sicherheit erzeugen!!!

Weitere Informationen gibt es direkt bei Haydar Balta unter der Telefonnummer 0152 – 52180014 oder unter info[at]elite-krav-maga.com


Elite Krav Maga

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Zivilcourage

Altweiber 2017 im Velberter Brauhaus und der erste Einsatz für Zivilcourage mit dem Krav Maga Hintergrundwissen 😉

Nachdem ich schon einige Stunden mit meiner Freundin und 3 guten Freundinnen gefeiert habe, fiel mir wiederholt der „junge Mann“ (ca. 20) auf, der deutlich mehr getrunken hatte als gut für ihn war und nun ziemlich aufdringlich die Frauengruppe (6 Frauen, alle so um die 20-25) neben uns anging. Zugegebenermassen waren sie es auch selber Schuld, zwei von ihnen hatten ihn schon etwas „angemacht“. Jedenfalls war es der einen abolut nicht recht, dass er sie laufend zu küssen versuchte. Ich schaute mir das Spielchen eine zeitlang an, aber als er anfing sie anzugrabschen und seine Hände schneller wieder da waren, als sie die wegdrücken konnte, entschloss ich mich dann, dazwischen zu gehen.

Der Kamerad war entweder sehr einsichtig, oder er bekam gar nicht mehr wirklich mit, das ich mich zwischen die beiden stellte und ihm deutlich zu verstehen gab, das jetzt Schluss ist. Er drehte sich jedenfalls um und trollte sich in einen Bereich ausserhalb meines Sichtfeldes.

Die junge Frau hatte die Chance zur Flucht genutzt und sich ein paar Meter weiter in Sicherheit gebracht. Irgendwann kam meine Freundin vom tanzen zu mir zurück, woraufhin sich die junge Frau zu Pia gesellte, sich bei ihr (!) bedankte und mich keines Blickes würdigte, begleitet von den Worten „ich hätte mich auch selber wehren können, aber ich darf nicht“. Aha…

Eine Stunde später ging sie nach Hause, verabschiedete sich herzlich von meiner Freundin und würdigte mich erneut keines Blickes.

Ich stehe jetzt nicht so auf überschwenglichen Dank, aber ein kurzes und knappes „danke“ oder ein freundliches Nicken hätte ich im Prinzip schon erwartet. Immerhin war der Typ so besoffen, dass meine Aktion auch eine ganz andere, z.B. aggressive Reaktion bei ihm hätte auslösen können, mit der ich mich dann hätte befassen müssen und das, damit sie in Ruhe weiter feiern konnte. Tja, so sind sie die Frauen 😉

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erwähnte ich schon…TÜV an den Astras

2016 waren Caravan und Cabrio TÜV-fällig. Das Cabrio im Februar, das habe ich irgendwie bis zum August rauszögern können, der Caravan im November, das habe ich bis Dezember rausgezögert.

Ein bisschen Schiss hatte ich schon, zumal das Cabrio vom Händler anders übergeben wurde, als ich es von einem Händler erwartet hätte und ich schon mit „bösen Überraschungen“ gerechnet hatte.

Beim Caravan wusste ich von diversen kleinen Mängeln, die mir etwas Sorgen bereiteten. Aber, wie so oft, umsonst Sorgen gemacht. Beide Fahrzeuge gingen quasi mängelfrei über den TÜV (Cabrio Randbildung an Bremsscheiben und eine Birne defekt, Caravan Randbildung an den Bremsschaiben und Gummis am Endtop porös). Bis auf die Bremsscheiben (normaler Verschleiss) hat die Werkstatt direkt alles erledigt und schon habe ich zwei Jahre TÜV 🙂

Für dieses Jahr stehen das Motorrad (September) und der Wohnwagen (Oktober) an 🙂

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